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Bernd Kloss

seehausen links - unser Selbstverständnis

"Maikäfer fliege dass ich dich nicht kriege flieg hinaus ins weite Land fliege fort von meiner Hand" Reinhard Mey

Sie kennen das Lied mit etwas anderem Text. Ein altes Kinderlied. Es ist wieder Mai, langersehnter Frühling und doch ist in diesem Jahr alles anders. Die gar nicht mehr so häufigen Maikäfer erinnern an den gravierenden Klimawandel und die Folgen der Corona-Krise.

Die Corona-Krise trifft unter diesen Bedingungen die am härtesten, die sowieso wenig haben und belastet sind. Viele haben Angst, Angst, die Arbeit zu verlieren, mit dem Geld nicht auszukommen, Angst vor der Zukunft. Die Nachwirkungen werden uns noch lange beschäftigen und zur Normalität wird es leider gehören, dass die Krise auf dem Rücken und zu Lasten der Beschäftigten und Erwerbslosen, der Schwachen ausgetragen wird. Der Interessengegensatz zwischen Kapital und Arbeit ist resistent gegen das Virus. Sich dessen bewusst zu sein, ist der beste Schutz.

Die Linke prangert die Spaltung der Gesellschaft permanent an und es ist deshalb absolut angebracht, dass die Vermögenden eine mindestens 10% Abgabe entrichten. Die „Wirtschaft“ soll gerettet werden, dass der Mensch im Mittelpunkt steht, spielt nur in den Reden eine Rolle. Dabei zeigt gerade die Krise und deren Handhabung die enorme Bedeutung eines stabilen Sozialsystems für die ganze Gesellschaft. Die Beschäftigten im Gesundheitswesen, im Einzelhandel, in der Logistik stehen an diesem 1. Mai im Vordergrund, ihnen reicht Anerkennung, Applaus, Lob und auch die einmalige Bonuszahlung nicht aus, was sie wirklich brauchen sind höhere Löhne und tariflich abgesicherte Arbeitsbedingungen. Und wer um alles in der Welt soll verstehen und unterstützen, wenn Deutschland in dieser Situation seine Militärausgaben um 10% auf 49,3 Milliarden Dollar steigert? Nicht vergessen: Die Solidarität! Die Pandemie ist auch eine Krise, die auf das soziale und kulturelle Leben durchschlägt. Es geht vielfach um die Existenz. Deshalb brauchen wir Zusammenhalt und Solidarität. Zeigen wir Gesicht gerade in Zeiten des Abstands und der Masken! 

Ideenwerkstatt des Stendaler Kreisverbandes

Kürzlich trafen sich Mitglieder der Stendaler LINKE-Basis zu einer Ideenwerkstatt in Osterburg. Thematisiert wurde Vieles rund um die Partei sowie gesellschaftliche und tagaktuelle Ereignisse in der Region.

Karina Hoppe

Mit Käfers Hilfe: „Seehausen links“ schaut hinter Konflikt um Waldbesetzer und A14

Was passiert hier eigentlich? Ausgelöst von der Waldbesetzung bei Losse erlebt die beschauliche Region Seehausen eine enorme Zuspitzung, was das Für und Wider des A14-Baus betrifft. Die Initiative „Seehausen links“ möchte die Konfrontation mit Schützenhilfe von „Karl, dem Käfer“ ins große Ganze einordnen und Begegnung fördern. So ausprobiert am Sonnabend.
Seehausen - „Lärmende Maschinen überrollen den Wald, zerstören den Gesang der Vögel schon bald“, heißt es im 1983 erschienenen im Lied „Karl der Käfer“. 2021 besetzen junge Menschen ein Waldstück bei Losse, damit genau dies nicht passieren soll. Abholzung, hier im Zuge des A-14-Baus. Bernd Kloss, Sprecher der Initiative „Seehausen links“, sprach am Sonnabend von „zivilem Ungehorsam“. Dies in der Nähe des Grünen Klassenzimmers, wohin auf Einladung der Initiative rund 40 Leute gekommen waren. Außerdem Vertreter von Polizei und Ordnungsamt. Weiterlesen

Seehausen links und Friedensfreunde der Colbitz-Letzlinger Heide beim Ostermarsch im Wendland

Die Coronapandemie wirkt als Brandbeschleuniger in aktuellen Konflikten und gesellschaftlichen Gewaltverhältnissen. Verstärkter Nationalismus zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt. „Ich zuerst!“ statt „Wir gemeinsam!“ Dazu kommt ein menschenverachtender, zynischer Umgang mit Flucht und Armut. Weltweit steigen die Rüstungsausgaben, statt dass in Gesundheitswesen, Bildung und sozial-ökologischen Umbau investiert wird. Solange es Rüstungsfabriken und Kriegstreiberei gibt, wird es Widerstand dagegen geben! Wir sind mit einem System konfrontiert, das mit seinen Kriegen und Machtstrukturen dafür sorgt, dass Unterdrückung, Ausbeutung und Vernichtung aufrecht erhalten bleiben. Deswegen gehen wir auch zu Ostern für Frieden und Abrüstung, Geschlechtergerechtigkeit und gesellschaftliche Vielfalt auf die Straßen!

Bernd Kloss

Gemeinsame Ausstellung von seehausen links und BUND

Wiederherstellung auentypischer Verhältnisse in der Hohen Garbe

In Kooperation mit dem BUND Auenzentrum Lenzen bietet seehausen links  - sich interessieren und einmischen - eine Ausstellung mit großformatigen Fotos des Naturfotografen
Dieter Damschen über den Auenwald in der Hohe Garbe bei Wanzer an. Die wunderschönen Fotos entstanden im "Projekt Lebendige Auen für die Elbe". Wir wünschen viel Vergnügen beim Osterspaziergang!

Die Ausstellung kann vom 31. März 2021 bis zum 16. April 2021 in der Mühlenstraße 5 in Seehausen besichtigt werden.

Bernd Kloss

seehausen links beendet Installation zum Frauentag

Die Installation von seehausen links zum Internationalen Frauentag ist nach 3wöchiger Präsenz in einem leerstehenden Geschäft in Seehausen abgeräumt. Ein Hingucker. Schon allein durch die etwas provoziernde Verortung in der "Großen Schwestern Straße 1" als Pendant zur Großen Brüderstraße. Da haben viele dann etwas genauer hingeguckt und sich mit den Themen auseinandergesetzt, die auf verschiedenen Plakaten thematisiert wurden: unbezahlte Sorgearbeit, Lohndifferrenz zwischen Männern und Frauen, Gewalt gegen Frauen, fehlende Geschlechtergerechtigkeit, familiäre Aufgabenverteilung. In verschiedenen Reaktionen wurde deutlich, dass Frauen großen und entscheidenden Anteil daran haben, dass Gesellschaft funktioniert und dass in der DDR dazu viel erreicht wurde und im aktuellen Leben in Seehausen auch ablesbar ist. Daraus speist sich wohl auch das Unbehagen, dass viele mit der gegenwärtigen Genderdebatte haben und dem Unverständnis im Sprachgebrauch der Medien.

 

 

 

Beim diesjährigen Frauentag gab es im Übrigen vieles zu erinnern aus dem langen Kampf der Frauenbewegung: vor 100 Jahren wurde der Frauentag eingeführt  und der Kampf gegen den § 218 begann vor 150 Jahren. Schließlich wurde der legendäre Buchverlag für die Frau vor 75 Jahren in Leipzig gegründet und "Wir kochen gut" zu einem immer noch aktuellen Standard für Frauen und Männer.

 

Wenige Tage nach dem 8. März wurde beim sogenannten gender pay gap auf die eklatante Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen hingewiesen. Bei gleicher Tätigkeit und vergleichbarer Qualifikation verdienen Frauen rund 6% weniger, insgesamt ist das Lohnniveau sogar um 19% geringer, weil viele Frauen in geringer bezahlten Branchen wie der Pflege beschäftigt sind.

 

In den kommunalen Gremien in der Verbandsgemeinde Seehausen sind Frauen kaum vertreten. Im Verbandsgemeinderat kommen auf 21 Mitglieder sogar nur 3 Frauen. Das ist selbst im bundesdeutschen Vergleich wenig. Dabei sollten unsere Gremien doch ein Spiegel der Gesellschaft sein. Dazu gehört mindestens jung und alt, weiblich und männlich. Frauen bringen Sichtweisen und Alltagserfahrungen mit ein, die für sorgfältig abgewägte Entscheidungen in der Politik unverzichtbar sind. Seit mehr als 100 Jahren dürfen Frauen wählen und gewählt werden - doch warum sind im Jahr 2021 so wenig Frauen in unseren Gremien? Wie können wir Frauen für die politische Arbeit interessieren und ermutigen, aktiv mitzugestalten? Hier bedarf es einer grundsätzlichen Sensibilisierung bei der Bevölkerung und nicht zuletzt bei den Parteien selbst. Eine Diskussion darüber hier in der Verbandsgemeinde Seehausen ist überfällig. Frauen sind unsere Chance für eine andere Politik.

Volksstimme Osterburg

Pressebericht zu unserer Frauentagsaktion

Bernd Kloss

Nikolaus-Gedicht

Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich vertrocknete Äste sitzen und droben aus dem Himmelstor sah mit zornigen Augen Greta Thunberg hervor.

Genosse, rief sie, alter Gesell, komm in die Hufe und spute Dich schnell.

Die Erde leidet, auch Mensch und Tier, Dich seh ich hier sitzen, gemütlich beim Bier.

Alt und Jung sollten nun endlich gemeinsam mal was tun.

Geht auf die Straße die Erde retten, habt nichts zu verlieren als eure Ketten.

Ich sprach: Was sollen wir machen? Das Kapital regiert und lauter so Sachen.

Hast denn das Säcklein auch bei Dir?

Ich sprach, das Säcklein, das ist hier.

Die Mittel sind da, für alle zum teilen, wir müssen es endlich gerechter verteilen.

Hast denn die Rute auch bei dir?

Ich sprach die Rute, die ist hier.

Doch für die Reichen nur, die Schlechten, die trifft es auf den Teil, den rechten.

Und Greta sprach: So ist es recht, geh aufrecht, wehr Dich, sei kein Knecht.

Von drauß vom Barsberge komm ich her, ich muss euch sagen, es ist gar nicht schwer.

Gemeinsam bringen wir Hoffnung und Licht. Du machst doch mit - oder etwa nicht?

 

Protestveranstaltung “Abrüsten statt Aufrüsten“ am 5. Dezember 2020

Osterburg | Liebe Freunde,liebe Genossen und Genossinnen, verehrte Bürger*innen der Stadt Osterburg sowie der weiteren Umgebung, wir die Organisatoren der Partei Die LINKE haben es uns nicht leicht gemacht, diese Veranstaltung unter den jetzigen Bedingungen  der Corona-Pandemie durchzuführen. Die damit verbundene große Verantwortung trage ich gerne und bewusst mit. 

Wir erleben jeden Tag aufs neue Elend, Leid durch Gewalt, Zerstörung, Konflikte und Krieg. Gerade jetzt unter den Bedingungen der Corona-Pandemie und angesichts der noch zu bewältigenden Klimakrise ist diese Veranstaltung notwendig. Diese Veranstaltung ist eine Protestveranstaltung und zugleich eine Friedensdemonstration. Ich denke – das Maß ist voll und das Fass ist übergelaufen!

Die Existenz  der Menschheit steht auf dem Spiel. Das Überleben der menschlichen Gesellschaft ist bedroht. Und trotzdem treffen Politiker mit einer Leichtigkeit Entscheidungen und kommen mit einer unglaublicher Heuchelei daher, um uns weiß zu machen, dass wir mehr Geld für Rüstung und Auslandseinsätze brauchen. 

Es ist ein Trugschluss und Heuchelei uns klar machen zu wollen: mit neuen Raketen und Kampfdronen kann man mehr Sicherheit, mehr Menschlichkeit erreichen und auch noch die Welt retten. Wir wollen nicht, dass das gesellschaftliche Leben auf der Erde in einer Tragödie endet.

Im 21. Jahrhundert soll und müssen Unmenschlichkeit, Ungerechtigkeit,  Gewalt und Krieg aufhören. Waffen gehören ins Museum!

(Auszug aus dem Redebeitrag von Klaus-Jürgen Schulz, Ortsvorsitzender DIE LINKE. Osterburg)

Bernd Kloss

1000 x Danke!

Großer Erfolg für das Volksbegehren "Den Mangel beenden! Den Kindern eine Zukunft geben!"

Verbandsgemeinde Seehausen |
Mit Infoständen, Informationsveranstaltungen, Auslage in den Geschäften, Haus- und Straßensammlungen haben Aktive für einen Erfolg des Volkbegehrens gesorgt. Über 1000 Unterschriften wurden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Magdeburg übergeben. 1000 Dank dafür!

Wir haben bei den vielen Gesprächen gemerkt: diese Unterschriften sind eine ganz ernsthafte Aufforderung an die Politik, die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen nicht zu verspielen. Niemand hat Verständnis für ausfallenden Unterricht, für das Nichterteilen wichtiger Fächer über längere Zeiträume, für fehlende, nicht besetze Planstellen, für die Arbeitsplatzunsicherheit der so wichtigen Arbeit der SchulsozialarbeiterInnen.

Einen skandalösen shut down der Verlässlichkeit hat das Bildungswesen in Sachsen-Anhalt durch die vielen Sparmaßnahmen schon weit vor der Corona-Pandemie erlebt und es gibt dafür eindeutige Verursacher in der Regierungskoalition.

So geht es nicht weiter.

Eltern und Großeltern, die vielen Menschen, denen die junge Generation am Herzen liegt, wollen endlich ein funktionierendes Bildungssystem ohne Unterrichtsausfall mit ausreichendem und qualifiziertem Lehrpersonal, mit pädagogischen Mitarbeitern und SchulsozialarbeiterInnen. Dazu braucht es einen festen Personalschlüssel im Schulgesetz. In den letzten Monaten ist deutlich geworden, was wichtig und systemrelevant ist. Bildung gehört absolut dazu. Wir werden die Politik und die Parteien daran messen, wie ernsthaft sie mit dem Volksbegehren umgehen und danach handeln.

 

 

Bernd Kloss

Seehausen links sammelt Unterschriften für das Volksbegehren Den Mangel beenden. Unseren Kindern Zukunft geben.

Es ist ziemlich frisch und windig an diesem Dienstagmorgen in Seehausen, aber das hält kaum jemand ab. Den Mangel an den Schulen muss man nicht groß erklären, damit hat die Bevölkerung hinreichend und seit Jahren schlechte Erfahrungen. Damit kann sich niemand abfinden und so ist die Bereitschaft sehr groß, sich dem Volksbegehren anzuschließen. 130 Menschen tun dies in den 3 Marktstunden in Seehausen. Berücksichtigt man, dass weitere Unterstützerinnen noch auf eigenen Listen sammeln, dann kann man sehr optimistisch sein, dass die rund 900 Unterschriften für die Verbandsgemeinde Seehausen zusammenkommen.

Eine verlässliche Lehrerversorgung, ein fester Personalschlüssel der die Qualität des Unterrichts absichert, das sollte eigentlich selbstverständlich ein. Darauf können sich Eltern und Schüler leider nicht verlassen. Man muss es deutlich sagen, wir werden schlecht regiert, der Bildungsminister wird seiner Aufgabe nicht gerecht. Jetzt mit dem "Argument" zu kommen, man könne sich keine Lehrer zaubern, ist vor allem eins: hilf- und verantwortungslos. Man darf daran erinnern, dass die demokratische Opposition im Landtag, die Gewerkschaft, Eltern und Schüler seit vielen Jahren Lösungen einfordern und konstruktive Vorschläge machen. Selbst nach der erfolgreichen Volksinitiative im letzten Jahr hat die Regierung ihre Politik nicht geändert.

Eltern setzen sich mit allem Recht der Welt für die Zukunfts- und Bildungsinteressen ihrer Kinder ein. Eine Pflicht zum Mitleid mit der Bildungsbürokratie gibt es nicht! Wer seine Hausaufgaben nicht macht, kann nicht bei wiederholten Verfehlungen mit Verständnis und Nachsicht rechnen. Die Geduld ist erschöpft. Das Volksbegehren ist keine Bitte, keine Petition, keine Eingabe. Es ist die Ansage einer selbstbewußt gewordenen Bürgergesellschaft!

Bildung ist für jeden Einzelnen relevant, für unsere Demokratie ist es systemrelevant.

 

Bernd Kloss

Wanderung durch den Krumker Wald

Nach der 2 1/2 stündigen Wanderung kehrte die Gruppe in das Kavaliershaus Krumke ein zur vorbereiteten Goulasch- bzw. Kürbiscremesuppe. Zum Thema Wald konnte man an einem Büchertisch, zusammengestellt von Frau Much aus Seehausen, schmöckern. Und es gibt schon einen Plan für die "Frühlinkswanderung" 2020: Graf Bernstorff aus Gartow/Wendland hat uns in den Gartower Forst eingeladen. Mehr

 

Weltfriedenstag 2019 - Vortrag und Diskussion

seehausen links lud ein

Für Matthias Höhn ist das Völkerrecht ein zentraler Bezugspunkt. Historisch gewachsen als komlexes Geflecht, um die verschiedensten Interessen auszutarieren und Konflikte und Auseinandersetzungen zu zivilisieren, haben heute viele Staaten ein eher instrumentelles Verhältnis zum Völkerrecht. Gut und gültig ist, was der jeweiligen Seite nützt. Das ist fatal und macht die sicherheitspolitische Lage instabil und manchmal brandgefährlich. Matthias Höhn illustrierte das an den mühsam international ausgehandelten Verträgen: den aufgekündigten INF-Vertrag zur Stationierung von Mittelstreckenraketen, den 2 plus 4 Vertrag und dem Verhältnis zu Russland und dem Vertrag mit dem Iran, den Trump als schlechten Deal abqualifiziert.


Terminliste

  1. 18:00 - 20:00 Uhr

    Beratung des Kreisvorstandes

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Kür Biss Markt

Im Rahmen des Kürbisfestes 2020 hatten wir die Idee, unter dem Titel "Seehausen besser machen - mehr Kür, mehr Biss" eine temporäre Litfaßsäule auf den Postplatz zu legen, um mit den Besucherinnen und Besuchern über das Leben in der Stadt zu sprechen. Wir haben Meinungen, Lob, Kritik und Vorschläge gesammelt. Herausgekommen ist ein buntes, vielseitiges Bild einer lebendigen Bürgerschaft, die großes Interesse am städtischen Leben hat und sich für die weitere Entwicklung engagiert. Eine Momentaufnahme, ein Ideenpool, den wir dokumentieren wollen, um künftiges Handeln zu begleiten. Die Aufgeschlossenheit der Menschen in der guten Atmosphäre des Festes hat das ermöglicht. Wir danken allen, die mitgemacht haben, spontan oder nach einem längeren Nachdenken.
Litfaßsäule