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Jörn Stephan

Ich bin Jörn Stephan, 38 Jahre jung und in Stendal aufgewachsen. In den 90er Jahren habe ich mit der Band Herbsthauz die Altmark bespielt. Nach Ableistung meines Zivildienstes bei der Sozialstation Süd und Johanniter Unfallhilfe bin ich nach Berlin gezogen, um hauptberuflich Musik zu machen. Es waren phantastische Jahre in der Hauptstadt, aber ich sehnte mich nach meiner Heimat, den altmärkischen Wäldern und Menschen. Hier fühle ich mich wohl, hier kann ich angeln, meine archäologische Neugierde befriedigen, hier kann ich sein.

Vor 2,5 Jahren bin ich zurückgekehrt. Heute arbeite ich in der Öffentlichkeitsarbeit für den DRK Kreisverband Östliche Altmark e.V.. „Helfen, ohne zu fragen wem“ war schon immer Bestandteil meiner Lebensphilosophie. Während meines Studiums habe ich Non Profit Organisationen, wie z.B. der Fachstelle Kinderschutz Brandenburg oder dem Sportverein SV Falkensee-Finkenkrug e.V. bei der Erstellung von Kommunikationskonzepten unterstützt. In Stendal berate ich ehrenamtlich seit 2014 Landbauern und Migranten in Marketing & Kommunikation.

Warum möchte ich in den Stadtrat?

1. Für eine stärkere Bürgerbeteiligung! In den letzten Jahren habe ich mitbekommen, dass viele relevante Projekte der Stadt hinter verschlossenen Türen abgewickelt werden.

2. Für ein attraktives Kulturangebot für junge Leute! Stendal verfügt über ein reichhaltiges Kulturangebot. Leider ist es für die Jugend wenig interessant. Es muss mehr dafür getan werden, Stendal in die Herzen der Jugend zu bringen, um dieses Potenzial für die Stadt zu erhalten.

3. Für ein effizientes Stadt- und Standortmarketing! Stendal braucht Neuansiedlungen innovativer Wirtschaftszweige. Es ist mein Hauptanliegen, ein solches Standortmarketing für Stendal zu entwickeln. Die hoffentlich bald fertiggestellte Autobahn ist für viele Politiker der Strohhalm, der für Rechtfertigungen der mittelmäßigen bis gar schlechten Wirtschaftslage herhält, für mich aber nur eine Ausrede.






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