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Was wollen wir bewegen:

 

  • Bürgerinteressen vor Parteiinteressen stellen
  • Alle Ortschaften gleichberechtigt entwickeln
  • Die Verwaltung weiter verjüngen und modernisieren -ihre Effizienz und Bürgernähe muss stets zeigen, dass sie für den Bürger da ist
  • Die Zusammenarbeit aller Räte im Territorium befördern –Stadtrat und Ortschaftsräte im Kontext
  • Alle Entscheidungen an ihren sozialen, ökologischen und ökonomischen Auswirkungen messen
  • Den Einsatz der Kommunalfinanzen, insbesondere der Fördermittel, nach Möglichkeit und Notwendigkeit-nach Prioritäten
  • Eine umfassende Unterstützung für das Handwerk, das Gewerbe und die Landwirtschaft
  • Die städtischen Betriebe befördern, sie müssen zeigen und beweisen , dass sie für den Bürger da sind-dass sie sie im sozial-ökologischen Umbau mitwirken
  • Ausbau des altersgerechten Wohnens und Lebens in Stadt und Land
  • Die Weiterführung sinnvoller Infrastrukturmaßnahmen und den weiteren Abbau von Barrieren durch: -Verbesserung der Gehwegen allen Ortschaften - Weiterführung des ländlichen Wegebaus -Rad- und Gehwegverbindungen zwischen den Ortschaften befördern (insbesondere in Richtung Flessau/Gladigau, Meseberg und Walsleben)
  • Die Beibehaltung der Schuleinzugsbereiche (Kurze Beine-Kurze Wege)

· Erhalt und weitere Modernisierung aller Schulen, Krippen, Horte und Dorfgemeinschaftshäuser sowie Einrichtungen der Feuerwehren und der Stadt-und Kreisbibliothek

· Der Bau der A14 darf nicht Bürgerlast, sondern muss Bürgerlust werden alle damit verbundenen Hindernisse und Barrieren bereits im Vorfeld beseitigen

· Ausbau des Osterburger Biesebades zu einer modernen Freizeiteinrichtung

· Erhalt der Jugendeinrichtungen sowie der Seniorenbegegnungsstätte

· Unterstützung von Kultur-und Sportvereinen sowie den Erhalt von Traditionsveranstaltungen wie -Osterburger Literaturtage - Dorftheater Gladigau, Mühlentheater Meseberg - Stadt- und Spargelfest - Oster- und Weihnachtsmärkte - Dorffeste der Ortschaften - Kultur und Sportehrung

· Beibehaltung aller bestehender Städtepartnerschaften

· Ausgewogener Einsatz von ABM-Kräften und ähnlichen geförderten Maßnahmen in allen Ortschaften

· Kostenlose Nutzung der Stadt- und Kreisbibliothek für ALLE

· Einflussnahme auf einen den Menschen dienlichen ÖPNV · Stärkung des ehrenamtlichen Engagements der Mandatsträger sowie in Vereinen,Verbänden und der Freiwilligen Feuerwehr

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