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Bernd Kloss

1000 x Danke!

Großer Erfolg für das Volksbegehren "Den Mangel beenden! Den Kindern eine Zukunft geben!"

Verbandsgemeinde Seehausen |
Mit Infoständen, Informationsveranstaltungen, Auslage in den Geschäften, Haus- und Straßensammlungen haben Aktive für einen Erfolg des Volkbegehrens gesorgt. Über 1000 Unterschriften wurden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Magdeburg übergeben. 1000 Dank dafür!

Wir haben bei den vielen Gesprächen gemerkt: diese Unterschriften sind eine ganz ernsthafte Aufforderung an die Politik, die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen nicht zu verspielen. Niemand hat Verständnis für ausfallenden Unterricht, für das Nichterteilen wichtiger Fächer über längere Zeiträume, für fehlende, nicht besetze Planstellen, für die Arbeitsplatzunsicherheit der so wichtigen Arbeit der SchulsozialarbeiterInnen.

Einen skandalösen shut down der Verlässlichkeit hat das Bildungswesen in Sachsen-Anhalt durch die vielen Sparmaßnahmen schon weit vor der Corona-Pandemie erlebt und es gibt dafür eindeutige Verursacher in der Regierungskoalition.

So geht es nicht weiter.

Eltern und Großeltern, die vielen Menschen, denen die junge Generation am Herzen liegt, wollen endlich ein funktionierendes Bildungssystem ohne Unterrichtsausfall mit ausreichendem und qualifiziertem Lehrpersonal, mit pädagogischen Mitarbeitern und SchulsozialarbeiterInnen. Dazu braucht es einen festen Personalschlüssel im Schulgesetz. In den letzten Monaten ist deutlich geworden, was wichtig und systemrelevant ist. Bildung gehört absolut dazu. Wir werden die Politik und die Parteien daran messen, wie ernsthaft sie mit dem Volksbegehren umgehen und danach handeln.

 

 

Mario Blasche

8. Mai 2020 - Tag der Befreiung vom Faschismus

Anlässlich des 75. Jahrestages des ‚Tages der Befreiung‘ gedachten Mitglieder der Partei DIE LINKE an zahlreichen Orten des Kreises der Befreiung vom Faschismus und der Beendigung des Krieges. Insbesondere in einer Zeit, in der Rechtspopulisten  und -extremisten versuchen, an gesellschaftlichen Einfluss zu gewinnen, ist dieser Tag vor allem auch Mahnung. In Stendal, Osterburg, Seehausen und dem Elbe -Havel-Land gedachten Genossinnen und Genossen unter Beachtung der aufgrund der Corona-Pandemie notwendigen Vorsichtsmaßnahmen der zahlreichen Opfer.

 

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Mario Blasche

1. Mai 2020

Der 1. Mai -Tag der Arbeit- ist seit 130 Jahren ein Kampftag für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Er war aber auch immer ein Tag der Solidarität. Solidarität auch und vor allem mit den Schwächsten einer Gesellschaft. Diese im Blick zu halten, ist immer eine gesellschaftliche Verantwortung, für die es zu streiten gilt. Aber gerade in schwierigen Zeiten, wie den aktuellen, ist es um so wichtiger Solidarität mit denen zu üben, die wirtschaftlich und sozial in schwieriger Lage sind.

Der Kreisverband DIE LINKE im Landkreis Stendal unterstützt deshalb in diesem Jahr anlässlich des ‚Tags der Arbeit‘ die Stendaler Tafel mit Sachspenden in Höhe von 500,00 Euro. Beim Einkauf der Lebensmittel wurden regionale Erzeuger und Händler berücksichtigt, um auch diese zu unterstützen. Die ‚Solidarische Landwirtschaft Rippl‘ aus dem altmärkischen Höwisch und das Stendaler Bäckerei Wetzel griffen die Initiative dankbar auf, und spendeten ihrerseits darüber hinaus noch Lebensmittel an die Tafel. Die stellvertretende Kreisvorsitzende der Linkspartei Katrin Kunert, welche die Spenden an die Leiterin der Stendaler Tafel Melanie Märtens übergab, hatte noch einen kleinen Bonus im Gepäck. Von Mitgliedern und Sympathisanten der Partei DIE LINKE liebevoll gefertigte Mundschutze wechselten den Besitzer.

Mario Blasche

Politischer Aschermittwoch in Stendal

Auch 2020 hat der Politische Aschermittwoch des Kreisverbandes der Linkspartei die große und die kleine Politik mit einem Augenzwinkern ins Visier genommen. Die aktuelle Situation in der CDU, die Vorgänge um Thüringen,
die Gesundheitsversorgung im Landkreis Stendal oder die Abfallproblematik, kein Thema wurde ausgespart und die Akteure um Matthias Höhn, Katrin Kunert und Helga Paschke ernteten reichlich Lacher für ihre ironischen Seitenhiebe. Die Profis um ‚Sir Henry‘ und ‚Petra und Antje‘ machten das knapp dreistündige Programm rund.

Mario Blasche

Alternativer Neujahrsempfang 2020

Seit mehr als einem Jahrzehnt lädt der Kreisverband DIE LINKE Stendal unter
dem Motto „Etwas Warmes gegen die soziale Kälte“ an öffentlichen Plätzen
Bürgerinnen und Bürger zum Alternativen Neujahrsempfang ein.
Der diesjährige Empfang der Linkspartei fand auf dem Winckelmannplatz 
Stendals statt und stand ganz im Zeichen des seit dem 8. Januar laufenden
Volksbegehrens „Den Mangel beeenden! Unseren Kindern Zukunft geben!“ für eine
bessere Bildungslandschaft in Sachsen-Anhalt. Interessierte hatten die
Möglichkeit, mit Lokalpolitikern der Linkspartei, aber auch mit dem
Bundestagsabgeordneten Matthias Höhn sowie dem Landesvorsitzenden und
Landtagsabgeordneten Stefan Gebhardt, ins Gespräch zu kommen und bei
Interesse das Volksbegehren zu unterzeichnen, wovon trotz recht mieser
Wetterlage rege Gebrauch gemacht wurde. Wärmend wirkte der gereichte
Kesselgulasch und der heiße Tee.

Bernd Kloss

Seehausen links sammelt Unterschriften für das Volksbegehren Den Mangel beenden. Unseren Kindern Zukunft geben.

Es ist ziemlich frisch und windig an diesem Dienstagmorgen in Seehausen, aber das hält kaum jemand ab. Den Mangel an den Schulen muss man nicht groß erklären, damit hat die Bevölkerung hinreichend und seit Jahren schlechte Erfahrungen. Damit kann sich niemand abfinden und so ist die Bereitschaft sehr groß, sich dem Volksbegehren anzuschließen. 130 Menschen tun dies in den 3 Marktstunden in Seehausen. Berücksichtigt man, dass weitere Unterstützerinnen noch auf eigenen Listen sammeln, dann kann man sehr optimistisch sein, dass die rund 900 Unterschriften für die Verbandsgemeinde Seehausen zusammenkommen.

Eine verlässliche Lehrerversorgung, ein fester Personalschlüssel der die Qualität des Unterrichts absichert, das sollte eigentlich selbstverständlich ein. Darauf können sich Eltern und Schüler leider nicht verlassen. Man muss es deutlich sagen, wir werden schlecht regiert, der Bildungsminister wird seiner Aufgabe nicht gerecht. Jetzt mit dem "Argument" zu kommen, man könne sich keine Lehrer zaubern, ist vor allem eins: hilf- und verantwortungslos. Man darf daran erinnern, dass die demokratische Opposition im Landtag, die Gewerkschaft, Eltern und Schüler seit vielen Jahren Lösungen einfordern und konstruktive Vorschläge machen. Selbst nach der erfolgreichen Volksinitiative im letzten Jahr hat die Regierung ihre Politik nicht geändert.

Eltern setzen sich mit allem Recht der Welt für die Zukunfts- und Bildungsinteressen ihrer Kinder ein. Eine Pflicht zum Mitleid mit der Bildungsbürokratie gibt es nicht! Wer seine Hausaufgaben nicht macht, kann nicht bei wiederholten Verfehlungen mit Verständnis und Nachsicht rechnen. Die Geduld ist erschöpft. Das Volksbegehren ist keine Bitte, keine Petition, keine Eingabe. Es ist die Ansage einer selbstbewußt gewordenen Bürgergesellschaft!

Bildung ist für jeden Einzelnen relevant, für unsere Demokratie ist es systemrelevant.

 

Mario Blasche

Fachgespräch zum Erhalt des Havelberger Krankenhauses

Gut 60 Havelbergerinnen und Havelberger, darunter zahlreiches Pflege- und Ärztepersonal, waren unserer Einladung zum Fachgespräch zum Erhalt des Havelberger Krankenhauses am gestrigen Abend gefolgt. Der Betriebsrat hat in den letzten Tagen eine „Vision“ zur künftigen medizinischen Ausrichtung des Hauses entwickelt und so seinen Beitrag zur Diskussion erbracht. Diese wurde in dem Fachgespräch auch vorgestellt. Neben dem kurzfristigen Ziel des Erhalts sprachen wir aber auch über grundsätzliche Mängel im System des Gesundheitswesens, welche ursächlich auch für die Schieflage in Havelberg ist.

Ehrung für Opfer des Nationalsozialismus

Der Ortsverband Stendal der Partei DIE LINKE beteiligte sich an der Gedenkstunde zum Holocaustgedenktag und legte am Ehrenmal für die ermordeten Antifaschisten einen Kranz zur Mahnung und dem Gedenken ab.

Volksbegehren gestartet

Heute startete das landesweite Volksbegehren „Den Mangel beenden! Unseren Kindern eine Zukunft geben“, welches von einem breiten Bündnis (u.a. GEW Sachsen-Anhalt, Landeselternrat, DGB, LEV, DIE LINKE) getragen wird. Auch der Kreisverband Stendal der Partei DIE LINKE hatte heute den Auftakt seiner Unterschriftensammlungsaktion in Tangermünde in unmittelbarer Nähe zum Schulstandort. Zahlreiche Eltern, Großeltern aber auch Pädagoginnen und Pädagogen unterzeichneten das Volksbegehren.  Die Sammlung läuft dann in unterschiedlichen Aktionen bis zum 7. Juli. Das Bündnis muss landesweit bis dahin 163.500 Unterschriften sammeln. Der Kreisverband der Partei DIE LINKE aber auch die regionalen Bündnispartner*innen wollen in diesen sechs Monaten auch ihren Beitrag zu den zu sammelnden Unterschriften leisten, da die Altmark als ländliche Region im Besonderen von den Mangel an Lehrer*innen, pädagogischen Mitarbeiter*innen sowie Schulsozialarbeiter*innen und in Folge von Unterrichtsausfall betroffen ist.

 

 

Karina Hoppe

Und plötzlich wurde Ruth verfolgt - 81 Jahre Reichspogromnacht

Stadtspaziergang und Gedenkfeier - Zeichen für Menschlichkeit

Volksstimme Osterburg | Rund 100 Leute beim Stadtspaziergang auf jüdischen Spuren, abends voll besetzte Bänke zur Gedenkfeier in der Katholischen Kirche St. Johannes Baptist. Seehäuser Bürger haben am Sonnabend angesichts des 81. Jahrestages der Reichspogromnacht und verstärkt auch als Reaktion auf den antisemitischen Anschlag von Halle/Saale ein Ausrufezeichen für Menschlichkeit gesetzt. Mehr
 

Bernd Kloss

Wanderung durch den Krumker Wald

Nach der 2 1/2 stündigen Wanderung kehrte die Gruppe in das Kavaliershaus Krumke ein zur vorbereiteten Goulasch- bzw. Kürbiscremesuppe. Zum Thema Wald konnte man an einem Büchertisch, zusammengestellt von Frau Much aus Seehausen, schmöckern. Und es gibt schon einen Plan für die "Frühlinkswanderung" 2020: Graf Bernstorff aus Gartow/Wendland hat uns in den Gartower Forst eingeladen. Mehr

 

"Roter Salon" Stendal

Der Klimawandel, seine Auswirkungen und Strategien zur Umkehr haben die öffentliche Diskussion nicht nur in der letzten Woche, sondern in den letzten Monaten ganz wesentlich mitbestimmt. Allein in den vergangenen sieben Tagen bestimmten die ‚friday‘s for future‘ und die weltweiten Klimaproteste, die Vorstellung des Klimapaketes der Bundesregierung sowie die Diskussion um die Auskömmlichkeit der vereinbarten Maßnahmen und der UN-Gipfel in New York zur Thematik die Schlagzeilen. Da passte die Veranstaltung „point of no return“, die der ‚Rote Salon‘ gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt in dieser Woche auf die Bühne im Stendaler Gertraudenhospital brachte, gut ins Bild. Die freie Theatergruppe ‚bühnenfrei‘ setze dieses ernste Thema mit viel Ironie und Witz in Szene.  Die Magdeburger Schauspielgruppe hat sich in mühsamer Recherchearbeit durch die Internetforen der sogenannten Klimaskeptiker gearbeitet und die Ergebnisse weitgehend im Original inszeniert. Mal erschreckend, mal zum Schmunzeln anregend, spüren sie so den Ressentiments und Verschwörungstheorien derjenigen nach, die den von Menschen gemachten und der Wissenschaft belegten Klimawandel leugnen.  Das Publikum honorierte die unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Aufführung mit viel Applaus.

Bernd Kloss

Weltfriedenstag 2019

seehausen links lud zu Vortrag und Diskussion

Für Matthias Höhn ist das Völkerrecht ein zentraler Bezugspunkt. Historisch gewachsen als komlexes Geflecht, um die verschiedensten Interessen auszutarieren und Konflikte und Auseinandersetzungen zu zivilisieren, haben heute viele Staaten ein eher instrumentelles Verhältnis zum Völkerrecht. Gut und gültig ist, was der jeweiligen Seite nützt. Das ist fatal und macht die sicherheitspolitische Lage instabil und manchmal brandgefährlich. Matthias Höhn illustrierte das an den mühsam international ausgehandelten Verträgen: den aufgekündigten INF-Vertrag zur Stationierung von Mittelstreckenraketen, den 2 plus 4 Vertrag und dem Verhältnis zu Russland und dem Vertrag mit dem Iran, den Trump als schlechten Deal abqualifiziert.
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Bernd Kloss

Pioniere der digitalen Zukunft

seehausen links informiert

 

Über den ländlichen Raum gibt es aktuell eine heftige Debatte: Während die einen, salopp gesagt, die Lichter ausknipsen wollen, machen sich andere auf, die Leerräume zu nutzen. Wir – seehausen links – sind eindeutig auf Seiten der Suchenden, derjenigen, die Chancen nutzen und Zukunft gestalten wollen. Für diese Menschen ist die digitale Infrastruktur entscheidend, sozusagen ihr Umzugshelfer aus der Stadt.

In Wittenberge läuft  zur  Zeit ein interessantes Projekt zur digitalen Zukunft auf dem Land. Bei einer von seehausen links organisierten Exkursion hat der Leiter des Projekts, Fredrik Fischer, dazu erklärt: Die Leute aus der Digitalbranche bringen ihre Arbeit mit und schaffen durch die Begegnung und Zusammenarbeit mit Freiberuflern vor Ort einen Pool  innovativer Ideen. Das Ganze ist auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit, das Teilen von Räumen und  Ressourcen ist ein wichtiger Zukunftstrend. Die größte Sorge der Leute, die sich für das Land interessieren, die befürchtete soziale Isolation, wäre  damit ausgeschlossen.

Fischer ist auch Gründer des Projektes  Kodorf im brandenburgischen Wiesenburg. In Anspielung auf das sprichwörtliche Kuhdorf betreibt er dort die Ansiedlung junger kreativer Menschen aus Berlin.

Interessierte Teilnehmer der Exkursion waren auch Patrick Puhlmann, der als gemeinsamer Kandidat der SPD, der Linkspartei und Bündnis 90/ Die Grünen für die Landratswahl kandidiert und Lisa Weigelt, die für die Verbandsgemeinde Seehausen arbeitet.

Der Landkreis Stendal muss seine Chancen nutzen um von diesem Zuzug zu profitieren, alle Antennen ausfahren und sich als Willkommensregion präsentieren. Die rote Laterne sollten wir lieber heute als morgen abgeben.

 

 

Bernd Kloss

Weine nicht, wenn der Regen fällt, dam-dam

Nicht immer, aber gerade bei diesem Lied, waren die Teilnehmer im Cafè Bialystok erstaunlich textsicher und es schwang wohl auch die Sorge um die Tomaten im eigenen Garten und die Dürre auf den Feldern mit. Bei hochsommerlichen Temperaturen war es trotzdem recht angenehm unter den Pavillons auf den Grünfläche zwischen den Häusern der Wohnungsbaugenossenschaft. Kaum waren Tische und Bänke aufgestellt, wurden aus den Hauseingängen die Kuchenbleche getragen und die gemeinschaftliche Kaffeetafel eingerichtet. Für die fehlende Milch oder den doch noch benötigten Teller gibt es eine einfache Lösung: Ich geh noch mal nach oben. Nähe - das ist der Charakter dieses besonderen Cafès von seehausen links. Und neben den so wichtigen nachbarschaftlichen Kontakten entsteht ein Gespräch mit den Stadt- und Verbandsgemeinderäten über das Zusammenleben in der Stadt. Sehr kritisch wurde der Zustand der Fußwege diskutiert, die gerade älteren Menschen die Mobilität in Stadt beschwerlich macht. Das Fazit nach dem 3-stündigen Treffen fiel für alle positiv aus: Das war schön und soll unbedingt wiederholt werden. Und da man ja nicht weiß, wie das Wetter wird, sollen gleich für mehrere eingängige Lieder die Texte vorbereitet werden.

Gedenken an Befreiung vom Faschismus

Die Basis Elbe-Havel-Land hat am diesjährigen 8. Mai ausdrücklich daran erinnert, dass ein friedliches Europa nur im friedlichen Miteinander mit Russland gehen kann! Die Kandidaten legten Blumen nieder und stellten Kreuze der Mahnung auf. Allein in Leningrad waren während der 900 Tage Blockade über 1 Mio. Menschen verhungert

Tag der Befreiung vom Faschismus

Gemeinsam mit Bürger*innen der Stadt Stendal, einer Vertreterin der russischen Botschaft, Vertretern der Stadt Stendal und des Landkreises gedachte DIE LINKE.Stendal zum Tag der Befreiung auf dem Stendaler Ehrenfriedhof für die im 2. Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten der Opfer des Faschismus. Unser Landtagsabgeordneter und Vizepräsident des Landtages Wulf Gallert mahnte vor dem Hintergrund zunehmender nationalistischer Tendenzen global und in Europa zu mehr Verständigung und gegenseitigen Verständnis. „Friede braucht Akzeptanz!“.

Wahlkampfauftakt 2019

Der Kreisverband DIE LINKE. Stendal startete in die ‚heiße‘ Wahlkampfphase zur Europa- und Kommunalwahl. Zur Eröffnung schwor unserer Landtagsabgeordneter, Wulf Gallert, die Anwesenden auf die Bedeutung der Wahlen ein. „Die europäische Idee muss gegen Nationalisten und nationalistische Bestrebungen verteidigt werden. Sie hat nur eine Perspektive als soziale Schutzregion, die für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit steht.“ Lezteres hätte im Landkreis Stendal mit der Wahlfälschung vor fünf Jahren großen Schaden genommen und kann nur durch ehrliche und kompetente BewerberInnen wieder kompensiert werden. „DIE LINKE hat nicht nur überzeugende Programme, sondern auch überzeugende Kandidatinnen und Kandidaten!“ Viele von Ihnen - von Tangerhütte bis Seehausen, von Bismark bis ins Elbe-Havel-Land- standen zum Auftakt den Interessierten Rede und Antwort. Ferner wurde die Kampagne vorgestellt. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Osterburger Band ‚No Limit‘. Deren Auftakttitel ‚Bitte höre nicht auf zu träumen von einer besseren Welt‘ hätte kaum besser gewählt sein können.

Gedenken an die Opfer des Faschismus

`seehausen links‘ hat, nachdem am Vormittag der Opfer des Faschismus gedacht wurde, mit vielen Initiativen und Freunden einen bunten und fröhlichen Tag im Zentrum Seehausens verbracht.

1. Mai-Feier im Stendaler Tiergarten

DIE LINKE.Stendal war wieder mit einem Stand beim 1. Mai des DGB im Stendaler Tiergarten vertreten. Unsere Kandidatin für den Stendaler Stadtrat und Betriebsrätin bei Alstom Stendal trat für den Erhalt der Arbeitsplätze in dem Traditionsunternehmen ein. Ansonsten wurden zahlreiche gute Gespräch geführt.

Auf Plakatierungstour

DIE LINKE im Elbe-Havel-Land auf Plakatierungstour. Die Kandidaten Holger Köhne, Heiko Schulze und Hermann Paschke haben unsere Plakate zur Europa- und Kommunalwahl angebracht.


Wahlkampf im Landkreis Stendal